Leistungen · CRM-Entwicklung für den Mittelstand

    CRM-System entwickeln lassen: ein CRM, das so arbeitet wie Ihr Vertrieb

    Ein CRM-System entwickeln zu lassen heißt: Kontakte, Firmen, Vorgänge und Phasen entstehen so, wie Ihr Betrieb tatsächlich verkauft, statt dass sich Ihr Team einem fertigen Produkt anpasst. DigifyNow entwickelt solche CRM-Systeme als Web-App für kleine und mittlere Unternehmen und bindet sie an das an, was Sie schon nutzen – E-Mail, Kalender, Buchhaltung oder ein vorhandenes Backoffice. Hier steht, was dazugehört, wie ein Projekt abläuft, wann ein Standard-CRM die bessere Wahl ist und was Sie vorher klären sollten.

    Wer Ihr CRM entwickelt

    Die DigifyNow GmbH sitzt am Grenzweg 9a in 57648 Unnau im Westerwald und arbeitet deutschlandweit. Das Team, mit dem Sie im Erstgespräch sprechen, plant und programmiert Ihr System auch; Abstimmungen laufen meist per Video, Betriebe im Westerwald, in Koblenz und im Siegerland besuchen wir für Workshops vor Ort. Ein CRM haben wir zum Beispiel für die Advertorial-Agentur Mundo Marketing gebaut, als Folgeauftrag nach deren Backoffice-System.

    Was zu einem individuell entwickelten CRM gehört

    Jedes CRM ruht auf wenigen Bausteinen. Neu entwickelt wird nicht das Prinzip, sondern der Zuschnitt: welche Felder, welche Phasen, wer was sehen darf und mit welchen Programmen das System Daten austauscht. Bei uns gehören in der Regel dazu:

    • Datenmodell: Kontakte, Firmen, Vorgänge und Aktivitäten mit den Feldern, die Ihr Vertrieb wirklich pflegt – und nicht mehr.
    • Pipeline: Ihre eigenen Phasen von der ersten Anfrage bis zum Abschluss, mit Pflichtangaben, ohne die ein Vorgang nicht weiterrückt, und einem Grund, wenn er verloren geht.
    • Aufgaben und Wiedervorlagen: Jeder offene Vorgang hat einen Zuständigen und ein Datum, damit Nachfassen nicht vom Gedächtnis einzelner abhängt.
    • E-Mail aus dem System: Nachrichten an Interessenten werden im CRM geschrieben und am Vorgang abgelegt, ohne Wechsel ins Postfach.
    • Rollen und Rechte: Vertrieb, Innendienst und Geschäftsführung sehen, was sie für ihre Arbeit brauchen.
    • Anbindungen: an Website-Formulare, Kalender, Buchhaltung oder ein vorhandenes Backoffice, damit Daten nicht zweimal gepflegt werden.
    • Datenübernahme: Kontakte aus Excel-Listen oder dem bisherigen System, vorher bereinigt und auf Dubletten geprüft.

    Was ein CRM im Kern verwaltet und wie eine einzelne Anfrage darin durchläuft, erklärt unser Beitrag Was ist CRM? Definition, System und Beispiel.

    Standard-CRM oder individuelles CRM?

    Die ehrliche Antwort zuerst: Für ein kleines Vertriebsteam mit einem üblichen Ablauf aus Anfrage, Angebot und Auftrag ist ein gemietetes Standard-CRM meist günstiger und schneller startklar, und dann raten wir dazu. Ein eigenes System lohnt sich erst, wenn der Standard Ihren Ablauf nur mit vielen Zusatzmodulen, Umwegen oder doppelter Pflege abbildet.

    FrageStandard-CRM (Abo)Individuelles CRM
    Startnach Einrichtung sofort nutzbarerster Ausbauschritt meist nach vier bis acht Wochen
    Laufende KostenGebühr je Nutzer und Monat, oft dazu Zusatzmoduleeinmalige Entwicklung, danach Betrieb und Wartung
    AblaufIhr Team passt sich den Phasen und Feldern des Produkts anPhasen, Felder und Rechte folgen Ihrem Ablauf
    Anbindungenwas der Anbieter vorsiehtan Ihre vorhandenen Programme, auch an ein eigenes Backoffice
    Passt, wenn …wenige Nutzer, branchenüblicher Vertriebgewachsene Eigenheiten, enge Verzahnung mit anderen Abläufen

    Wie sich die Entscheidung an einem durchgerechneten Beispiel treffen lässt, zeigt der Beitrag Individualsoftware oder SaaS: wann sich eigene Entwicklung lohnt.

    Beispiel: das Vertriebs-CRM für Mundo Marketing

    Mundo Marketing, eine Agentur für Advertorials, hat bei uns zuerst ein Backoffice für die Bearbeitung ihrer Aufträge entwickeln lassen und direkt im Anschluss ein CRM für den Vertrieb. Das CRM hängt am selben Backend wie das Backoffice, die Daten liegen also in einem System. Vertriebs-E-Mails werden darin geschrieben und verschickt, jede Aktion und jeder Statuswechsel eines Leads ist dokumentiert, und der Vertrieb sieht seine Vorgänge als Pipeline vom ersten Kontakt bis zum Abschluss.

    Daran zeigt sich, wann ein eigenes CRM besonders viel bringt: wenn es nicht allein steht, sondern Teil eines Systems ist, in dem schon die übrige Arbeit läuft. Die ganze Fallstudie steht unter Backoffice und Vertriebs-CRM für Mundo Marketing.

    Was Sie vor dem ersten Gespräch klären sollten

    Fünf Punkte machen jede Einschätzung genauer, bei uns und bei jedem anderen Anbieter:

    • Der Auslöser: Was läuft heute schief – vergessene Rückrufe, doppelte Adresslisten, Angebote ohne Nachfassen?
    • Die Phasen: In welchen Schritten wird bei Ihnen aus einer Anfrage ein Auftrag? Ein Satz je Schritt genügt.
    • Die Nutzer: Wie viele Personen arbeiten täglich damit, in welchen Rollen, im Büro oder unterwegs?
    • Die Programme: Welche Systeme muss das CRM von Anfang an kennen, und welche können warten?
    • Die Zuständigkeit: Wer entscheidet bei Ihnen über Felder und Phasen, wenn Fragen aufkommen?

    Wer die Schritte vorher sauber aufschreiben will, findet eine Vorlage im Beitrag Prozessanalyse: Definition, Vorlage, Beispiel.

    Was kostet es, ein CRM-System entwickeln zu lassen?

    Den Preis bestimmen weniger die Bildschirme als der Zuschnitt: die Zahl der Objekte und Phasen, das Rollenkonzept, jede Anbindung an ein anderes Programm, der Zustand der Altdaten und der laufende Betrieb. Einen Pauschalpreis nennen wir deshalb nicht; nach der kostenlosen Einschätzung bekommen Sie ein Angebot für den Umfang, den Sie wirklich brauchen.

    Welche Größenordnungen für ein schlankes Vertriebs-CRM und für ein Backoffice-CRM üblich sind und wann sich ein eigenes System gegen die Abogebühren eines Standard-CRM rechnet, steht in unserem Beitrag CRM-System entwickeln lassen: Kosten, Nutzen, Break-even.

    So entsteht Ihr CRM

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      Einschätzung

      Kostenlos und unverbindlich: Sie schildern Ablauf, Team und vorhandene Programme. Wir sagen offen, ob ein eigenes CRM sinnvoll ist oder ein Standardprodukt genügt.

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      Ablauf aufnehmen

      Gemeinsam legen wir Phasen, Felder, Rollen und die Anbindungen der ersten Version fest. Alles andere kommt bewusst später.

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      Erster Ausbauschritt

      Wir bauen zuerst den Teil, der heute am meisten Zeit kostet, meist die Strecke von der Anfrage zum Angebot. Er ist bei uns üblicherweise nach vier bis acht Wochen produktiv nutzbar; Sie sehen den Stand jede Woche.

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      Datenübernahme und Umstieg

      Kontakte und Vorgänge werden bereinigt übernommen. Löst das CRM ein bestehendes System ab, laufen beide einige Wochen nebeneinander: Das neue führt, das alte bleibt lesbar.

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      Betrieb und nächste Bausteine

      Nach dem Start übernehmen wir Betrieb und Weiterentwicklung oder übergeben das System an Ihr Team. Über jeden weiteren Baustein entscheiden Sie, wenn der erste im Alltag läuft.

    CRM-Entwicklung oder ein anderer Weg?

    Nicht jedes Vorhaben mit Kundendaten braucht ein eigenes CRM. Diese Fälle ordnen wir anders ein.

    Sie wissen noch nicht, welcher Ablauf zuerst digital werden soll

    Dann steht vor dem CRM eine Bestandsaufnahme Ihrer Abläufe. Wie wir dabei vorgehen, beschreibt die Digitalisierungsberatung für den Mittelstand.

    Es geht um mehr als den Vertrieb

    Sollen auch Aufträge, Projekte oder Dokumente in dasselbe System, ist das CRM ein Teil eines größeren Programms. Wie wir solche Systeme bauen, steht auf der Seite maßgeschneiderte Software für den Mittelstand.

    Sie suchen einen Entwickler in Ihrer Nähe

    Für Betriebe im Westerwald, in Koblenz und im Siegerland kommen wir zu Workshops in den Betrieb. Wie wir Web-Apps und interne Werkzeuge in der Region umsetzen, beschreibt die Web-App-Entwicklung im Westerwald.

    Es fehlen vor allem neue Anfragen

    Ein CRM ordnet Anfragen, es erzeugt keine. Wenn es daran hapert, setzen wir zuerst bei Website und Werbung an, etwa mit einer Seite, die Anfragen bringt: Website erstellen lassen.

    Häufige Fragen zur CRM-Entwicklung

    Kann man ein CRM-System individuell entwickeln lassen?

    Ja. Ein individuell entwickeltes CRM bildet Ihre eigenen Phasen, Felder und Rollen ab und wird an die Programme angebunden, die Sie schon nutzen. DigifyNow baut solche Systeme als Web-App, die im Browser läuft; ein Beispiel ist das Vertriebs-CRM für Mundo Marketing, das am selben Backend hängt wie deren Backoffice.

    Was kostet es, ein CRM entwickeln zu lassen?

    Das hängt vom Zuschnitt ab: Zahl der Objekte und Phasen, Rollen, jede Anbindung an ein anderes Programm, Zustand der Altdaten und Betrieb. Einen Pauschalpreis nennen wir nicht; nach der kostenlosen Einschätzung bekommen Sie ein Angebot für Ihren Umfang. Übliche Größenordnungen nennt unser Beitrag CRM-System entwickeln lassen: Kosten, Nutzen, Break-even.

    Wie lange dauert es, bis ein eigenes CRM nutzbar ist?

    Ein erster produktiv nutzbarer Ausbauschritt ist bei uns üblicherweise nach vier bis acht Wochen erreicht. Löst das neue CRM ein bestehendes System ab, dauert es länger, weil Datenübernahme und ein Parallelbetrieb von einigen Wochen dazugehören.

    Lohnt sich ein individuelles CRM für ein kleines Unternehmen?

    Oft nicht. Bei wenigen Nutzern und einem üblichen Vertriebsablauf ist ein gemietetes Standard-CRM meist günstiger, und das sagen wir im Erstgespräch auch so. Ein eigenes System lohnt sich, wenn der Ablauf vom Standard abweicht oder das CRM eng mit anderen internen Abläufen verzahnt sein muss.

    Können wir unsere Kundendaten aus Excel oder dem alten System übernehmen?

    In der Regel ja. Wichtiger als die Übertragung selbst ist die Bereinigung vorher: Dubletten erkennen, Felder vereinheitlichen und nur übernehmen, was wirklich gebraucht wird. Sonst wandern die alten Fehler unverändert ins neue System.

    Beiträge zum Thema: CRM planen und einführen

    Ihr CRM-Vorhaben einschätzen lassen

    Beschreiben Sie uns über die Kontaktseite Ihren Vertriebsablauf und die Programme, die Sie heute nutzen. Wir sagen Ihnen kostenlos und unverbindlich, ob sich ein eigenes CRM lohnt oder ein Standardprodukt besser passt.

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